Strukturpapier: Papiere mit charakteristischer Optik und Haptik

Strukturpapiere mit charakteristischer Optik und Haptik

Ihr möchtet Drucksachen, die nicht nur gut aussehen, sondern sich auch besonders anfühlen? Strukturpapiere setzen genau hier an: Mit geprägten Oberflächen holen sie ein haptisches Erlebnis in Eure Designs – von der Businesskommunikation bis zur Hochzeitspapeterie. Die greifbare Oberfläche unterstützt das, was Ihr vermitteln möchtet, damit Eure Print Produkte im Gedächtnis bleiben.
Sie unterstreicht Qualität und Raffinesse, macht Werte spürbar und Kommunikation zum Erlebnis.

Bei uns im Papier Direkt Shop findet Ihr eine große Auswahl an Strukturpapieren. Sie reicht von gerippten, gehämmerten oder leinengeprägten bis hin zu filzmarkierten und anderen geprägten Oberflächen. In diesem Überblick stellen wir Euch die wichtigsten Papierstrukturen vor. Wir erklären, wie die Prägungen entstehen, wofür sie sich besonders eignen und worauf Ihr beim Drucken auf Strukturpapier achten solltet.

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Leinenpapier – Das Papier mit dem besonderen Reiz

Leinenpapier ist der Papier-Klassiker für die persönliche Korrespondenz. Wir zeigen, was Sie mit dem Strukturpapier noch so anstellen können.

Leinenpapier hat einen ganz besonderen Reiz. Das Papier wird gerne für Briefpost benutzt, nicht selten auch als privates Geschäftspapier. Bei Grafikdesignern ist leinengeprägtes Papier ebenfalls sehr beliebt, da es sich für minimalistisch gestaltete Papeterie gleichermaßen eignet, wie für grafisch geprägte Designs. Die feine, stoffartige Struktur lässt sich hervorragend in viele Gestaltungsansätze einbinden und bringt Eleganz ins Spiel. Weiterlesen

Leinenpapier – feine Leineprägung für edle Schriftstücke

Leinenpapier ist vielseitig einsetzbar. Auf blog.papierdirekt.de stellen wir den Tausendsassa auf der verschwimmenden Grenze zwischen Business- und Imagepapier vor.

Leinengeprägtes Papier ist etwas, das ich gefühlt „seit ich denken kann“ kenne. Dass es tatsächlich so ist, hat sich im Vorfeld zu diesem Artikel bestätigt. Vergangenes Wochenende ist mir beim Umräumen in meiner Wohnung die Glückwunschkarte meiner Taufpatin in die Hände gefallen: eine Klappkarte aus Leinenpapier. Meine Taufe liegt nun schon ein paar Jahrzehnte zurück, dennoch reicht dieser Rückblick bei weitem nicht zu den Ursprüngen dieses Papiers. Es hat seine Daseinsberechtigung über lange Zeit behauptet. Teils erfolgreich und teils weniger, doch am Ende ist es mit dem Leinenpapier ähnlich wie mit dem von den Fantastischen Vier besungenen Nicki-Pulli: „… war nie weg.“ Trotz seiner langen Historie, die stark von technischen Entwicklungen beeinflusst wurde, ist Leinen eine gefragte Papiersorte. Wir laden Sie zu einer kleinen Spritztour à la Reise im DeLorean DMC-12 ein, um ein paar interessante Momente auf der Zeitskala anzusteuern. Weiterlesen